Am Samstag, 13. Oktober um 19 Uhr laden wir alle Mitglieder und interessierten Bürger zu einem geselligen Abend, mit einer Präsentation unserer Vereinsgeschichte, in das Hotel zum Adler in Westerburg ein. Mit Fotos und Bild- / Zeitungsmaterial wollen wir unsere 25jährige Vereinsgeschichte gemeinsam Revue passieren lassen. Der Vorstand der WuB freut sich auf zahlreiche Gäste.
Kategorie: Allgemein
WuB besucht Autohaus Frensch in Langenhahn.
Schon mehr als 34 Jahre existiert und expandiert das Autohaus Frensch in Langenhahn. Nachdem die Firmengründer Siegfried und Gabi Frensch 1984 die Tankstelle in Langenhahn übernahmen, wuchs schnell der Wunsch nach mehr. Zunächst fanden 1986 in einer komplett umgebauten und sanierten Scheune der Autohandel und die Reparaturwerkstatt eine neue Bleibe. 1994 errichteten die Eheleute Frensch jedoch ihr Unternehmen ganz neu am jetzigen Standort. Vorerst war die Automarke Citroen Aushängeschild, bevor Peugeot als weitere Marke dazu kam. Heute zählt das Autohaus in Langenhahn zu einem modernen Unternehmen mit Fachwerkstatt für Citroen und Peugeot, eigener Lackiererei und übernehmen alle Aufgaben einer Unfallinstandsetzung. Der äußerst professionelle Service ist weit über die Grenzen der VG Westerburg bekannt. Seit 2015 leiten die drei Söhne des Ehepaares Frensch das Familienunternehmen und tragen Verantwortung für 32 Mitarbeiter, inclusive 8 Auszubildende, darunter ein afghanischer Asylant. Beachtlich und sehr begrüßenswert, dass diese alle aus der näheren Umgebung kommen.
Beim dem Besuch wurde jedoch auch deutlich, dass es im Industriegebiet Mängel gibt, die schnellstens behoben werden müssen. Schnelles Internet, gerade bei der stetig wachsenden Technik in der Autoindustrie sowie des Onlinehandels, ist heute wichtige Voraussetzung für Erfolg im Geschäftsleben und dem Handel. Hier müssen die Fa. Frensch, wie auch weitere Unternehmen des Gerwerbegebietes z. Z. noch auf das Handynetz / Funk zugegreifen. Wetterbedingt sind jedoch auch hier immer wieder Ausfälle zu verzeichnen, was natürlich eine große Behinderung darstellt. Der schnellstmögliche Ausbau des Glasfasernetz, gerade in den Industriegebieten, sollte daher vorangetrieben werden. Die WuB Mitglieder versprachen, sich dafür einzusetzen und bedankten sich für das offene Gespräch mit Frau Frensch und dem freundlichen Empfang im Autohaus.
Die Schüler der Regenbogenschule freuen sich über eine Tonkiste
Die „WuB“ spendete einen Teil des Erlöses vom Pfefferkuchenmarkt an den Förderverein der Regenbogenschule
Mit Beginn des neuen Schuljahres konnten sich die Schüler der Regenbogenschule Westerburg über ein besonderes Geschenk freuen. Doch was es mit der großen schwarzen Kiste auf sich hat, das werden die Mädchen und Jungen erst in den nächsten Tagen und Wochen genauer erfahren.
Einige von ihnen warfen schon bei der Geschenkübergabe neugierig einen Blick hinein. Sie entdeckten verschiedene kleine Gegenstände wie Tassen, Blumentopf, Toilettenschüssel und Dachziegel. „Der Ton ist ein Rohstoff, der im Westerwald abgebaut wird. Viele Dinge aus dem täglichen Leben werden daraus hergestellt“, erklärte Schulleiterin Susanne Bär den Kindern, die sich ebenso wie die übrigen Lehrer über das neue Unterrichtsmaterial freute.
Hintergrund
Der „Westerwälder Tonkoffer“, wie er sich offiziell nennt, ist ein Geschenk des Vereins „Wir unabhängigen Bürger Westerburger Land“, kurz WuB, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert. Der politisch engagierte Verein nimmt seit vielen Jahren am Pfefferkuchenmarkt teil und verkauft dort WesterBurger, Glühwein und andere Köstlichkeiten. Den Erlös spenden sie sozialen Einrichtungen in der Region. Unter anderem wurden schon die Clown Doktoren und die WeKiss bedacht. Mit Hilfe der Naspa schafften sie einen Defibrillator an. In diesem Jahr entschlossen sich die Mitglieder dazu, für die Grundschulen in Kaden und Westerburg Lernmaterial zu spenden.
„Die Tonkoffer sind aus einer Kooperation zwischen dem Studienseminar Westerburg und dem Bundesverband Keramische Rohstoffe und Industriemineralien e.V. hervorgegangen und speziell für die Arbeit in Grundschulen entwickelt. Finanziert durch Sponsoren wurden bereits im Herbst 2017 einige Koffer an Grundschulen im Raum Höhr-Grenzhausen übergeben. Dies nahm die WuB zum Anlass, auch für zwei Grundschulen in unserer VG (Westerburg und Kaden) solche Koffer zu finanzieren. erläuterte Dr. Ulrike Fuchs, die auch als Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Westerburg fungiert.
Gemeinsam mit Roswita Flender, der Vorsitzenden der WuB, überreichte sie das Geschenk den beiden Vorstandsmitgliedern des Fördervereins der Regenbogenschule, Bianca Baumgart-Jansen (Vorsitzende) und Sandra Röttger (Stellvertr. Vorsitzende). Die beiden Mütter dankten den Vertreterinnen der WuB für das großzügige Geschenk, das einen Wert von 500 Euro hat. „Wir freuen uns, dass unsere Kinder so mit dem für den Westerwald typischen Material in Kontakt kommen und Wissen und Kreativität gefördert wird“, so Baumgart-Jansen.
Die Westerwälder-Tonkiste
Die Westerwälder Tonkiste ist gefüllt mit Miniaturexponaten aus der tonverarbeitenden Industrie, Tonproben, Experimentierutensilien und einem Ordner. Dieser enthält allerlei Wissenswertes über die Entstehung, den Abbau und Nutzen des Gesteins. Zum Inhalt gehört auch ein USB-Stick samt Powerpoint-Präsentation und Bildern, was eine direkte mediale Einbindung in den Unterricht ermöglicht. So können die Lehrer den Grundschülern kindgerecht die Arbeit im Tonbergbau (Vergangenheit und heute) sowie dessen Notwendigkeit und Bedeutung für das tägliche Leben vermitteln. Dazu gehören auch Sachaufgaben unterschiedlichster Schwierigkeitsstufen sowie Tipps und Tricks zum Modellieren mit dem Werkstoff Ton. Eine Lernkartei mit 15 Fragen zum Thema Ton gehört ebenso dazu wie Antworten auf die Fragen „Wie hat sich Ton im Westerwald gebildet?“, „Wie wird er heute abgebaut, aufbereitet und transportiert“? Und „Was wird eigentlich alles daraus gemacht“.
„Die Koffer werden künftig den dritten und vierten Klassen zur Verfügung stehen und sicher den Forschergeist der Kinder wecken“, so die Schulleiterin, die sich ebenfalls herzlich für die Spende bedankte. Wie zu erfahren war, können die Tonkoffer selbstverständlich auch von den anderen Grundschulen der Verbandsgemeinde Westerburg ausgeliehen werden. (Text und Foto: Ulrike Preis)
Bildunterzeile:
Die Vorsitzenden des Fördervereins, die Schulleiterin sowie die Lehrer und die Schüler der 4. Klassen der Regenbogenschule Westerburg dankten den Vertreterinnen der WuB, Dr. Ulrike Fuchs und Roswitha Flender, die den „Westerwälder Tonkoffer“ als Geschenk überreichten.
Besuch der Firma Enviro Falk in Sainscheid
Wissen, Mut, Engagement und eine Portion Risikobereitschaft, als Grundlage für eine neue Geschäftsidee, dienten zur Gründung des Unternehmens Falk. Was 1989 in der Langenhagener Straße in Westerburg durch Hr. Erhard Burggraf und Hr. Peter Leyendecker seinen Anfang nahm, ist heute ein moderner, weltweit agierender Betrieb zur Herstellung von Wasseraufbereitungsanlagen.
In einer sehr aufschlussreichen Powerpoint Präsentation erläuterte der Geschäftsführer Hr. Leyendecker den anwesenden Mitgliedern der WuB die Technik, sowie die zahlreichen Anwendungsgebiete der Wasseraufbereitungsanlagen. Ob in der Optik, Elektro-, Metall-, oder Medizintechnik überall optimiert die Verfahrenstechnik die verschiedensten Herstellungsprozesse. Auch in der gewerblichen Küche, in Krankenhäusern und Laboren findet sie Verwendung. Ständig um Optimierung und Erweiterung der Techniken rund um die Nutzung des Wassers für die Industrie bemüht, erweiterte Falk mit der Akquisition der Enviro Chemie 2006 sein Produktportfolio und wurde zu Enviro Falk. Zur Zufriedenheit seiner Kunden investiert das Unternehmen ständig in neue Servicestandorte und Niederlassungen. 220 Mitarbeiter, davon 8% Auszubildende, zählt Enviro Falk allein in seinem Standort in Sainscheid, insgesamt zeigt sich die Unternehmensgruppe für 530 Beschäftigte verantwortlich. Die Stadt Westerburg kann sich glücklich schätzen, wie Hr. Leyendecker bestätigte, dass das Unternehmen sich hier am Hauptsitz in Sainscheid sehr wohl fühlt. Gerne nehmen die WuB Mitglieder daher das Anliegen mit in den Stadtrat, sich für mehr Attraktivität des Gewerbegebietes, z. B. Ausbau und Verbesserung des Internets oder für mehr Pflege bei den städtischen Grünflächen und Straßen einzusetzen, damit auch die Besucher und Kunden des Gewerbegebietes einen positiven und ansprechenden Eindruck erhalten. Nach einem kleinen Rundgang in einer Produktionshalle verabschiedete sich eine sichtlich beeindruckte WuB Gruppe mit einem herzlichen Dank von Hr. Leyendecker.
Ausbau Gemündener Tor
Der Ausbau unserer Altstadt wird weiter fortgesetzt. Mit den Baumaßnahmen zum Ausbau des Gemündener Tors und der Tiergartenstraße bis zur Ecke Kreuzung Adolfstraße wurden begonnen. Einige WuB Stadtratsmitglieder (Thorsten Schmidt, Annette Schütz, Tina Huber, Roswitha, Flender und Gerrit Kunz) verschafften sich vor Ort einen Überblick über die im Stadtrat beschlossenen Bauarbeiten, die voraussichtlich bis Ende Juli 2019 andauern werden.
Aus der Stadtratssitzung des Stadtrates der Stadt Westerburg am 17.05.2018
Durchführung der Schöffenwahl für die Wahlperiode 2019-2023
Für das Amt des Schöffen wurden von jeder Fraktion zwei Personen vorgeschlagen.
Von unserer Fraktion wurde Andreas Heinz und Ernst-Josef Kraft vorgeschlagen.
| Beratung und Beschlussfassung über die kommunale Holzvermarktung ab dem 01.01.2019 | |||
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Die derzeitige gemeinsame Vermarktung von Holz aus Kommunal- und Staatswäldern durch Landesforsten Rheinland-Pfalz kann – vor dem Hintergrund einer Kartellrechtsentscheidung das Land Baden-Württemberg betreffend – auch in Rheinland-Pfalz als Vertriebskartell gewertet werden. Um etwaigen Schadenersatzforderungen der Holzindustrie vorzubeugen, hat sich das Land Rheinland-Pfalz entschieden, dass die gemeinsame Holzvermarktung mit Ablauf des Jahres 2018 beendet wird. Ein gemeinsam durch eine Lenkungsgruppe des Landes Rheinland-Pfalz, des Gemeinde- und Städtebunds sowie des Waldbesitzerverbands Rheinland-Pfalz erarbeitetes Konzept sieht nunmehr vor, dass über das Land verteilt fünf voneinander unabhängige regionale Holzvermarktungsorganisationen gegründet werden sollen (siehe Anlage Karte). Dadurch soll sichergestellt werden, dass ein den kartellrechtlichen Vorgaben genügender dauerhafter Wettbewerb entsteht. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs und insbesondere auch im Hinblick auf eine starke Marktposition gegenüber der Holzindustrie ist erforderlich, dass die jeweilige Organisation so groß wie (kartellrechtlich) möglich aufgestellt ist. Dies setzt eine jährlich zu vermarktende Menge bis ca. 250.000 Festmetern (FM) voraus. Für den nördlichen Teil des Landes ist dabei vorgesehen, dass die Verbandsgemeinden der Landkreise Westerwald, Neuwied, Rhein-Lahn sowie Altenkirchen eine gemeinsame Organisation gründen (siehe auch beigefügte Karte/Kennzahlen). Ferner schlägt die Lenkungsgruppe vor, dass die zu gründende Organisation in der Rechtsform einer GmbH geführt werden soll. Für die Rechtsform der GmbH spricht neben der Beschränkung der Haftung auf das Stammkapital insbesondere eine hohe Flexibilität im Hinblick auf sich ändernde Marktsituationen sowie Steuerungsmöglichkeiten im Sinne der Kommunen durch die Verbandsgemeinden als Gesellschafter. Weiterer Vorteil der GmbH ist, dass Gesellschafter (ausschließlich bzw. mehrheitlich) Kommunen sind. Bei der Beauftragung der Gesellschaft zur Holzvermarktung handelt es sich damit vergaberechtlich um ein sogenanntes „In-House-Geschäft“.
Ein aufwändiges Vergabeverfahren wird folglich entbehrlich. Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass die waldbesitzenden Kommunen über Beiräte in die Prozesse der GmbH eingebunden werden. Der reine Prozess der Vermarktung des Holzes gehört gem. § 68 Abs. 1 und 5 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz (GemO) zu den Verwaltungsgeschäften der Verbandsgemeinde, die diese namens und im Auftrag der Ortsgemeinden/Städte ausführen. Insofern sollen Gesellschafter der zu gründenden GmbH die teilnehmenden Verbandsgemeinden sein.
Reine Aufgabe der GmbH wird sein, das Holz namens und im Auftrag der Ortsgemeinden/Städte zu vermarkten. Die Erlöse aus dem Verkauf des Holzes fließen weiterhin unmittelbar in den Haushalt der jeweiligen Kommune. Insofern wird sich im Verhältnis zum bisherigen Verfahren der Vermarktung durch Landesforsten kein Unterschied ergeben. Hervorzuheben ist, dass weiterhin alle Entscheidungsbefugnisse im Hinblick auf die Waldbewirtschaftung, Holzeinschlagsmengen etc. bei er jeweiligen Ortsgemeinde/Stadt liegen. Auch der Verkauf von Brennholz wird wie bisher vor Ort erfolgen und gehört nicht zum Aufgabenkreis der GmbH. Um den reibungslosen Übergang der Vermarktung des Holzes von Landesforsten auf die neuen Organisationen zu gewährleisten ist u.a. Folgendes vorgesehen: a) Finanzierung und Förderung der kommunalen Organisationen Aus Mitteln des kommunalen Finanzausgleichs werden seitens des Landes Aufbau und Betrieb der Organisationen gefördert. Hierfür werden rd. 2,5 Millionen Euro pro Jahr bereitgestellt. Eingangsgröße für eine mögliche Förderung ist die zu erwartende/prognostizierte Vermarktungsmenge der der Organisation angeschlossenen Kommunen. So wird erst ab einer Mindestvermarktungsmenge von 100.000 FM/Jahr eine Förderung gewährt. Diese liegt bei 250.000 EUR/Jahr. Bei einer Vermarktungsmenge von 200.000 FM/Jahr wird die Fördersumme von 500.000 EUR/Jahr gewährt. Dazwischen erfolgt ein linearer Anstieg des Förderbetrages von 2.500 EUR je 1.000 FM. Zu beachten ist, dass aufgrund EU-Rahmenregelungen eine Förderhöchstdauer von 7 Jahren gilt. Anschließend muss sich die Organisation über einen Anteil je verkauften FM Holz finanzieren. Unter Beachtung dessen gilt auch hier der Grundsatz: je größer die zu vermarktende Menge Holz, je geringer der Anteil der Kosten der Vermarktung je FM. b) Personal Die Personalhoheit liegt grundsätzlich bei jeder Organisation. Jedoch wird angestrebt, die bisherigen Erfahrungen und das Fachwissen durch Personalübergänge von Landesforsten zu transferieren. Ebenso wurde auf Kreisebene eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich mit der dargestellten Thematik befasst und eine im Sinne der Kommunen bestmögliche Umsetzung sicherstellen soll. Über den weiteren Entwicklungsprozess hin zur Gründung der Holzvermarktungs-GmbH werden die Ortsgemeinden/Stadt regelmäßig auf dem Laufenden gehalten. |
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Der Stadtrat der Stadt Westerburg nahm vom dargestellten Sachverhalt zustimmend Kenntnis. Die Verbandsgemeindeverwaltung soll im Sinne des Aufbaus effizienter und professioneller Vermarktungsstrukturen die erforderlichen Schritte durchführen.
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Beratung und Beschlussfassung über den Antrag der Ortsgemeinde Winnen auf Neuabgrenzung des Forstrevieres Westerburg-Willmenrod
Die Ortsgemeinde Winnen hat zum 01.01.2018 ihren Gemeindewald an ein privates Unternehmen verpachtet. In diesem Zusammenhang möchte die Ortsgemeinde Winnen auch aus dem Forstrevier Westerburg-Willmenrod austreten. Einen entsprechenden Antrag hat Herr Ortsbürgermeister Simon am 16.03.2018 an alle Mitglieder des Forstrevieres per Mail übermittelt.
Die Ortsgemeinde Winnen beabsichtigt ein eigenes, mit der Gemarkungsgrenze deckungsgleiches kommunal beförstertes Forstrevier zu bilden. Damit verkleinert sich das bestehende Revier Westerburg-Willmenrod, bleibt aber in den übrigen Grenzen unverändert. Die Betriebskostenbeiträge für die staatliche Beförsterung im Revier Westerburg-Willmenrod werden nach einer Revierneuabgrenzung entsprechend der landesweit geltenden Vorgaben auf die verkleinerte Fläche umgelegt
Der Stadtrat stimmte dem Vorschlag der Ortsgemeinde Winnen auf Neuabgrenzung des Forstrevieres Westerburg-Willmenrod nicht zu.
Anträge der Fraktionen (Kunstrasenplatz)
Die im Stadtrat vertretenen Fraktionen reichten bei Herrn Stadtbürgermeister Anträge auf Herstellung eines Kunstrasenplatzes/Mehrgenerationensportfeldes im Westerwaldstadion in Westerburg ein.
Die Umwandlung des maroden, ungeliebten Hartplatzes in einen Kunstrasen ist ein lang gehegtes Anliegen aller Sportler in Westerburg und war eine Herzensangelegenheit unseres verstorbenen Fraktions- und Ratskollegen Herrn Gerd-Otto Dietz. Wir von der WuB freuen uns, dass der von Ihm stetig vorangebrachten Antrag erneut und diesmal von allen Fraktionen aufgegriffen wurde.
Der Stadtrat der Stadt Westerburg hat beschlossen, entsprechend der eingereichten Anträge die Realisierungsmöglichkeiten und die Finanzierung der o.g. Maßnahme durch den Bürgermeister zeitnah zu überprüfen.
REWE XL
Der Bürgermeister informierte darüber, dass die Baugenehmigung für den Bau des REWE XL in der Innenstadt erteilt wurde.
Mit freundlichen Grüßen
Thorsten Schmidt
Fraktionsvorsitzender der WuB
für die Stadt Westerburg
WuB – Einsatz für Erneuerung des Stadions
Die Umwandlung des maroden, ungeliebten Hartplatzes in einen Kunstrasen ist ein lang gehegtes Anliegen aller Sportler in Westerburg und war eine Herzensangelegenheit unseres verstorbenen Fraktions- und Ratskollegen Herrn Gerd-Otto Dietz. Wir von der WuB freuen uns, dass dieser von Ihm stetig vorangebrachte Antrag diesmal von allen Fraktionen aufgegriffen wurde.
Der Stadtrat der Stadt Westerburg hat in der letzten Stadtratssitzung beschlossen, entsprechend der eingereichten Anträge die Realisierungsmöglichkeiten und die Finanzierung eines Kunstrasenplatzes durch den Bürgermeister zeitnah zu überprüfen.
Im Rahmen des Schullandschaftskonzeptes (Sanierung und Erweiterung der Sportstätten) ergeben sich Möglichkeiten das Projekt Kunstrasenplatz umzusetzen. Davon würden sowohl alle Schülerinnen und Schüler, als auch sämtliche Sportler in Westerburg profitieren. Wir überzeugten uns vor Ort (gem. Abbildung) von der Gesamtsituation im Rahmen der Machbarkeitsstudie zum Themengebiet Sportstätte und Verkehr.
Die Sanierung der Tiergartenstraße/Günter-Koch-Straße wird hier ein besonderes Augenmerk finden. Des Weiteren bietet der Sportplatz auch die Möglichkeit für einen Mehrgenerationen-Platz. Diese Möglichkeit sollte nach unserem Dafürhalten für die Zukunft nicht außer Acht gelassen werden.
WuB feiert Grillfest im Jubiläumsjahr
Bei herrlichem Sommerwetter feierten die WuB Mitglieder im Jubiläumsjahr ihr Familien-Grillfest in Wengenroth. Leckerer Kuchen und duftender Kaffee empfingen die großen und kleinen Gäste. Während die Kinder den Spielplatz in Beschlag nahmen, Seifenblasen fliegen ließen oder sich bei einem Eis abkühlten, genossen die Erwachsenen das Beisammensein und erzählten sich so manche Anekdote aus 25 Jahren Vereinsgeschichte. Schließlich wurde der Grill angeheizt und das fröhliche Miteinander mit leckeren Salaten, herzhaftem Grillgut und kühlen Getränken fortgesetzt. Viel zu schnell, so waren sich alle einig, ging ein gelungenes Fest zuende.
Zentralbücherei in Westerburg wieder geöffnet.
Schön, hell und einladend, so erlebte eine Abordnung der WuB die Besichtigung der neu renovierten Räume der Zentralbücherei in Westerburg. Beim Rundgang beeindruckten die gut gekennzeichneten Regale , der verschiedenen nahezu 10000 Titeln. Auch die Fernleihe, hier jedoch fast ausschließlich Fachliteratur nimmt in der Bücherei einen nicht unerheblichen Platz ein. Dass die Kinderecke noch etwas kindgerechter gestaltet werden kann, darüber waren sich die Mitglieder einig. Ein Sitzsack, oder flauschiger Teppich zum längeren Verweilen beim stöbern, wäre sicher wünschenswert.


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