Wie steht es um den Wiesensee?

Einige Mitglieder der WuB Fraktion im VG Rat fuhren erneut an den Wiesensee, um sich über den derzeitigen Zustand des Sees und eventuell begonnene Baumaßnahmen zu informieren. Es konnten jedoch noch keine Veränderungen, weder am sehr sanierungsbedürftigen Mönch noch am See selbst festgestellt werden. Zunächst hatte es geheißen, dass vor der Erneuerung des Mönchs noch Untersuchungen bezüglich der Standfestigkeit des Damms vorgenommen werden müssten. Mittlerweile steht jedoch fest, dass diese Arbeiten auch parallel getätigt werden können. Da alle zur Sanierung und Entschlammung nötigen Unterlagen eingereicht wurden, fragt man sich zu Recht, wann es hier endlich für jedermann sichtbar losgeht.  Positiv zu bewerten sind die schon im Herbst vorgenommenen vorbereitenden Maßnahmen zur Zu- und Abfluss Messung.

Bleibt also zu hoffen, dass es bald zügig mit den wichtigen Erneuerungen am See und der anschließenden Entschlammung vorangeht. Wir Bürger und auch die vielen Besucher des Wiesensees warten schon so lange darauf.

Besichtigung der Baustelle am Stachus

Unser Stachus bleibt weiterhin Baustelle. Die zunächst vom Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz bis Ende Dezember 2019 geplante Sanierung der Unterführung am Stachus, soll nach unseren Informationen noch bis Ende Februar andauern. 
Es verschafften sich einige WuB Stadtratsmitglieder (Roswitha Flender, Thorsten Schmidt und Gerrit Kunz) vor Ort einen Überblick, über diesen wichtigen Verkehrsknotenpunkt in Westerburg.

In der letzten Stadtratssitzung der Stadt Westerburg am Donnerstag, den 16.01.2020, stellte die WuB den Antrag zu prüfen, ob die Verkehrsführung an der Baustelle am Stachus während der weiteren Arbeiten geändert werden kann. Vorgeschlagen wurde zum Beispiel durch öffnen einer Fahrspur zumindest den Verkehr in Richtung Innenstadt zu entlasten.

Wir hoffen, dass die Verbandsgemeinde Westerburg in zusammen wirken mit dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz eine zeitnahe Aufhebung der derzeitigen Vollsperrung umsetzen kann.

Spendenübergabe die 2.

Mit einem Scheck über 500 € und einigen Süßigkeiten im Gepäck überraschten einige Mitglieder der WuB – Wir unabhängigen Bürger e.V., die ehrenamtlichen Mitarbeiter_innen der Ausgabestelle der „Tafel Westerwald“ in Westerburg.

Der Vorstand der WuB hatte beschlossen den 2. Teil des Erlöses vom Pfefferkuchenmarkt an die so wichtige Einrichtung zu spenden. Das dieser Beitrag dringend benötigt wird erfuhren wir von Frau Strunk, der Gesamt-Koordinatorin der Westerwald Tafel.
Ausschließlich aus Spenden finanziert sich die Tafel und laufende Kosten müssen beglichen werden. Wir sind froh, dass wir mit unserer Spende die wertvolle Arbeit unterstützen konnten.

Mit einem herzlichen Danke an alle ehrenamtlichen Mitarbeiter_innen, die sich Woche für Woche uneigennützig in den Dienst der Gesellschaft stellen, verabschiedeten wir uns.

Spendenübergabe die 1.

Der Pfefferkuchenmarkt ist vorüber und ermöglicht der WuB wieder 1000€ des Erlöses zu spenden. In diesem Jahr hat der Vorstand beschlossen den Betrag zu splitten.

Mit einem Scheck über 500€ und einem süßen Adventsgruß im Gepäck besuchte der Vorstand der WuB das Wohnhaus „Altes Katasteramt“ in Westerburg, eine Einrichtung der GFB – Gesellschaft für Behindertenarbeit.

Die Geschäftsführerin Frau Schuck und die Gruppenleiterin Frau Hahn nahmen sich Zeit uns das Haus zu zeigen. Wir erhielten einen Einblick über die Struktur des Hauses und schauten uns die Aufenthalts-, Wirtschafts- und Wohnräume an. Wirklich beeindruckend wie freundlich und offen sich hier begegnet wird. Aber wir erfuhren auch von finanziellen Schwierigkeiten und Hürden bei Ämtern und Krankenkassen, die viele soziale Einrichtungen dieser Art zu meistern haben. Dass davon die Bewohner nichts mitbekommen, sondern liebevoll von den Mitarbeiter­_innen umsorgt werden, das erlebten wir beim anschließenden Treffen im Gemeinschaftsraum zur Mittagszeit. Hier herrschte frohes und geselliges Treiben sowie reges Mitteilungsbedürfnis. Mit dem guten Gefühl, dass unsere Spende an die richtige Stelle gegangen ist, verabschiedeten wir uns. Gleichzeitig mit dem Versprechen, dass dies nicht der letzte Besuch war.